Unerfüllter Kinderwunsch

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  • 13.02.2026

Das Thema im Überblick

 

Rund 10 % aller Erwachsenen zwischen 20 und 50 Jahren sind ungewollt kinderlos.

Es gibt viele Faktoren, die das Entstehen einer Schwangerschaft beeinträchtigen können: altersbedingter Rückgang der Fruchtbarkeit (Fertilität), hormonelle, organische und in seltenen Fällen genetische Ursachen.

Auch Lebensstilfaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum sowie Über- oder Untergewicht können die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft verschlechtern. 

Eine medizinische Abklärung wird empfohlen, wenn eine Frau nach 12 Monaten mit regelmäßigem Geschlechtsverkehr zum richtigen Zeitpunkt noch nicht schwanger ist. Für Frauen ab dem 35. Lebensjahr gilt das bereits nach sechs Monaten.

Die moderne Reproduktionsmedizin bietet vielfältige Behandlungsmöglichkeiten bei unerfülltem Kinderwunsch.

Die folgenden Informationen können ein persönliches Beratungsgespräch nicht ersetzen. Individuelle Beratung bieten Gynäkolog*innen oder Kinderwunschzentren.

Definition

Definition

Wenn der Wunsch nach einem Kind unerfüllt bleibt

Der Entschluss, eine Familie zu gründen, wird meist von Vorfreude und Erwartungsspannung begleitet. Doch wenn die Bemühungen, schwanger zu werden, über viele Monate erfolglos bleiben, macht sich schnell Frustration und Unsicherheit breit. Das gilt umso mehr, wenn die individuellen Voraussetzungen optimal zu sein scheinen: ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, Verzicht auf Rauchen und Alkohol. Viele suchen dann im Internet oder im persönlichen Umfeld nach Antworten und stoßen dabei auf eine Vielzahl von Tipps und Mythen rund um das Schwangerwerden. Wir erläutern, wie sich die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft wissenschaftlich nachgewiesen verbessern lassen.

Betroffene Paare

Betroffene Paare

Wie viele sind von ungewollter Kinderlosigkeit betroffen?

Rund 10 % der 20- bis 50-Jährigen in Deutschland sind ungewollt kinderlos.1 Etwa jedes sechste Paar mit Kinderwunsch hat Probleme, innerhalb eines Jahres schwanger zu werden. Ein Grund von vielen ist die altersbedingt abnehmende Fertilität: Das mittlere Alter der Erstgebärenden ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und liegt aktuell bei 30,4 Jahren.2 Zudem können organische, hormonelle und genetische Störungen eine Schwangerschaft erschweren. Es kann auch vorkommen, dass man keine medizinischen Gründe findet, was für Betroffene besonders belastend sein kann.

Ursachen

Ursachen

Was sind Ursachen eines unerfüllten Kinderwunsches?

Ein unerfüllter Kinderwunsch kann manifeste Ursachen haben, die sich eindeutig feststellen lassen: In jeweils 30 % der Fälle liegen sie beim Mann, bei der Frau oder bei beiden. In 10 % der Fälle finden Spezialistinnen und Spezialisten mit den aktuell zur Verfügung stehenden Mitteln keinen medizinischen Grund für die Unfruchtbarkeit – dies nennt man idiopathische Sterilität.  

Höheres Lebensalter

Die weibliche Fruchtbarkeit sinkt ab dem etwa 30. Lebensjahr kontinuierlich und ab dem 40. Lebensjahr rapide. Das hängt vor allem damit zusammen, dass der Anteil der heranreifenden Eizellen zunimmt, die eine Störung des Erbmaterials aufweisen. In der Altersgruppe der 40-Jährigen beträgt er mindestens 60 %. Zugleich reduziert sich die Eierstockreserve, also die Anzahl der verfügbaren Eizellen.

Bei Männern bleibt die Fertilität zwar oft länger erhalten, dennoch zeigen sich auch bei ihnen mit zunehmendem Alter Veränderungen, die die Zeugungsfähigkeit beeinträchtigen können, z. B. eine sinkende Spermienqualität und eine nachlassende Hodenfunktion. Studien beschreiben zudem häufiger DNA-Mutationen, chromosomale Auffälligkeiten und epigenetische Veränderungen in den Spermien.3

Hormonelle Ungleichgewichte

Diese zählen zu den häufigsten Ursachen eines unerfüllten Kinderwunsches und fallen durch Zyklusstörungen der Frau auf. Eine unzureichende Ausschüttung von FSH und LH durch die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) beeinträchtigt die Eizellreifung und den Eisprung. Auch ein zu hoher Prolaktinspiegel kann den Eisprung unterdrücken. Beim Polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS) resultieren die Zyklusstörungen in vielen Fällen aus erhöhten Androgenwerten und ggf. auch einer Insulinresistenz, welche die Eizellreifung und den Eisprung beeinträchtigen. Bei einer vorzeitigen Ovarialinsuffizienz lässt die Eierstockfunktion früher nach als üblich. Mehr Informationen zu Hormonstörungen bei der Frau.

Beim Mann kann eine Störung der Hypothalamus‑Hypophysen‑Gonaden‑Achse beispielsweise zu einem Mangel der Hormone LH und FSH führen. Die Hoden werden dann nicht mehr ausreichend stimuliert, um eine normale Spermienbildung (Spermatogenese) aufrechtzuerhalten. Dies kann sowohl die Anzahl der gebildeten Spermien als auch deren Reifung und damit ihre Befruchtungsfähigkeit beeinträchtigen.

Organische Ursachen

Es gibt eine Vielzahl organischer Anomalien, welche die Entstehung einer erfolgreichen Schwangerschaft beeinträchtigen können. Dazu zählen bei Frauen angeborene oder beispielsweise durch Operationen erworbene Veränderungen an den Eileitern oder der Gebärmutter, Endometrioseherde an den Eierstöcken mit Zystenbildung (Endometriome), Myome bei ungünstiger Lokalisation und eine vorzeitige Erschöpfung der Eierstockfunktion. Mehr Informationen zu organischen Anomalien bei Frauen.

Beim Mann können Krampfadern im Hodensack (Varikozele) sowie angeborene Fehlbildungen oder erworbene Verschlüsse der Samenwege die Qualität oder den Transport der Spermien stören. Auch ein im Kindesalter nicht rechtzeitig behandelter Hodenhochstand kann die Hodenfunktion und damit die Spermienbildung beeinträchtigen. Mehr Informationen zum Thema Unfruchtbarkeit Mann.

Genetische Faktoren

Bei Frauen spielen vor allem Chromosomenfehler in der Eizelle eine Rolle, wodurch sich der Embryo nicht richtig weiterentwickelt. Außerdem können seltene genetische Veränderungen die Eierstockfunktion beeinträchtigen: Zum Beispiel eine FMR1 Prämutation (Fragiles X) kann mit einer verminderten Eizellreserve einhergehen, beim Turner-Syndrom, einer Chromosomenbesonderheit, und seinen Varianten kann die Eizellreifung eingeschränkt sein.

Bei Männern können genetische Besonderheiten die Spermienproduktion beeinträchtigen. Dazu gehören sog. Mikrodeletionen, also winzige fehlende Abschnitte auf dem Y-Chromosom, in einer Region, die für die Spermienbildung besonders wichtig ist. Je nach betroffener Stelle werden zu wenige oder keine Spermien produziert. Beim Klinefelter-Syndrom haben Männer ein zusätzliches X-Chromosom, was die Hodenfunktion und damit die Spermienbildung einschränkt. CFTR-Genveränderungen können dazu führen, dass Samenleiter fehlen, sodass Spermien zwar gebildet werden, aber nicht in die Samenflüssigkeit gelangen.

Lebensstilfaktoren

Lebensstilfaktoren können die Fertilität von Männern und Frauen beeinträchtigen, vor allem Rauchen, regelmäßiger oder übermäßiger Alkoholkonsum, starkes Über- oder Untergewicht, eine sehr ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel sowie der Konsum von Drogen und anabolen Steroiden haben negative Effekte. Anhaltender, starker Stress kann bei Frauen zu Zyklusstörungen führen. Auch die männlichen „Hormon-Schaltkreise“ können durch Stress beeinflusst werden, wodurch die Hodenfunktion geschwächt werden kann. Mehr Informationen zu Lebensstil und Fruchtbarkeit.

Umwelteinflüsse

Bestimmte Umweltfaktoren können die Fertilität von Männern und Frauen zusätzlich beeinträchtigen. Hierzu zählen vor allem der wiederholte oder längerfristige Kontakt mit Lösungsmitteln, Pestiziden, Schwermetallen und einigen Industriechemikalien, die die Qualität der Keimzellen sowie die Hormonregulation stören können. Seit langem bekannt ist, dass bestimmte Weichmacher aus Kunststoffen (Phthalate) die Fertilität beeinträchtigen und das Ungeborene schädigen können.4 Zudem weisen Untersuchungen darauf hin, dass eine erhöhte Belastung durch Luftschadstoffe mit einer verminderten Spermienqualität und eingeschränkten Fruchtbarkeit in Zusammenhang stehen kann.5

Höheres Lebensalter

Hormonelle Ungleichgewichte

Organische Ursachen

Genetische Faktoren

Lebensstilfaktoren

Umwelteinflüsse

Beratung und Diagnostik

Beratung und Diagnostik

Unerfüllter Kinderwunsch – was tun?

Da die Ursachen sowohl bei der Frau als auch beim Mann liegen können und oft mehrere Faktoren zusammenwirken, ist eine individuelle Beratung und Diagnostik durch Spezialistinnen und Spezialisten erforderlich. Hierzu zählen Fachärztinnen und Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Schwerpunkt gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin sowie Fachärztinnen und Fachärzte für Andrologie und Humangenetiker. In Kinderwunschzentren arbeiten diese eng und interdisziplinär zusammen.

Individuelle Beratung

Jede medizinische Abklärung eines unerfüllten Kinderwunsches beginnt mit einer ausführlichen Anamnese. Im Arzt-Patienten-Gespräch werden beide Partner zu akuten und chronischen Erkrankungen, zu bisherigen Schwangerschaften, zum Menstruationszyklus, zum Lebensstil, zu eingenommenen Medikamenten sowie zu familiären Risiken befragt. Auf dieser Grundlage werden anschließend die weiteren Untersuchungen geplant.

Untersuchung der Frau

Ziel der Diagnostik ist es, zu klären, ob Eisprung und Hormonsteuerung regelrecht ablaufen und ob es anatomische oder seltenere genetische Ursachen gibt. Je nach Befund kommen folgende Untersuchungen zum Einsatz:

  • Zyklusmonitoring

  • Hormondiagnostik

  • genetische Untersuchung

  • Ultraschall-Untersuchung

  • ggf. Bauchspiegelung (Laparoskopie) oder Ultraschallkontrastmitteluntersuchung der Eileiter

  • ggf. Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie)

Untersuchung des Mannes

Ziel der Diagnostik beim Mann ist es, die Spermienqualität zu beurteilen und mögliche Ursachen wie hormonelle, anatomische oder genetische Faktoren systematisch abzuklären. Entsprechend können folgende Untersuchungen zum Einsatz kommen:

  • Tastuntersuchung von Hoden/Nebenhoden

  • Spermiogramm

  • Hormondiagnostik

  • genetische Untersuchung

  • Ultraschall-Untersuchung

  • Gewebeprobe (Hodenbiopsie)

Behandlungsplanung

Die Behandlung wird individuell geplant und orientiert sich an den Untersuchungsergebnissen, dem Alter, der bisherigen Kinderwunschdauer und den persönlichen Rahmenbedingungen. Ziel ist es, Verfahren auszuwählen, die im konkreten Fall eine realistische Erfolgschance bieten und die Belastung von Körper und Psyche möglichst gering halten.

  • Hormontherapien können unter anderem eingesetzt werden, um bei Zyklusstörungen die Eizellreifung anzuregen und den Eisprung auszulösen bzw. in individuellen Fällen beim Mann die Spermienproduktion zu fördern.

  • Künstliche Befruchtung: Unter dem Begriff künstliche bzw. assistierte Befruchtung werden Verfahren wie Insemination, IVF und ICSI zusammengefasst, die je nach Befundlage die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft verbessern können.

  • Operative Eingriffe können, je nach individueller Befundlage, ggf. bei Endometriose, Myomen oder Anomalien an Hoden und Samenwegen erforderlich sein.

Individuelle Beratung

Untersuchung der Frau

Untersuchung des Mannes

Behandlungsplanung

Auswirkungen auf die Psyche

Auswirkungen auf die Psyche

Wie wirkt sich ein unerfüllter Kinderwunsch auf die Psyche aus?

Wenn sich die ersehnte Schwangerschaft nicht einstellt, ist das für viele Paare emotional sehr belastend, wobei Frauen psychisch stärker unter der Situation leiden als Männer, wie Studienergebnisse zeigen. Sie weisen in den Bereichen Depressivität, Ängstlichkeit, Hilflosigkeit und Schwierigkeiten in der Akzeptanz des unerfüllten Kinderwunsches höhere Werte auf als die Männer.6 Besonders belastend kann es für Paare sein, wenn keine körperliche Ursache für die Unfruchtbarkeit gefunden wird und die Diagnose „idiopathische Sterilität“ lautet. Dank umfassender Forschungen und verbesserter Diagnostik betrifft diese Diagnose allerdings nur noch etwa 10 %.

Tipps

Tipps

Kinderwunsch klappt nicht – was können Paare tun?

Wenn die Erfüllung des Herzenswunsches auf sich warten lässt, können verstärkt Gefühle von Trauer, Enttäuschung, Selbstzweifel und Hilflosigkeit aufkommen. Doch es gibt einiges, was Betroffene tun können, um dem entgegenzuwirken und die Lebensqualität zu verbessern: 

  • Reduzieren von Stress, da er indirekt die Fruchtbarkeit beeinflussen kann.

  • Gesunde Lebensführung ohne Rauchen, Alkohol, Drogen, da diese die Fruchtbarkeit direkt negativ beeinflussen.

  • Ausgewogene Ernährung, da starkes Über- und Untergewicht den Hormonhaushalt von Frauen beeinflusst. Bei Männern beeinträchtigt Übergewicht die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien.

  • Unterstützung suchen bei erfahrenen Ärzten, Kinderwunschzentren, anderen Betroffenen oder bei Psychotherapeuten, wenn die seelischen Belastungen den Alltag stark beeinträchtigen.

Die Chancen auf eine Schwangerschaft werden durch Stress allerdings nach heutiger Kenntnis nicht beeinflusst.

Hilfe finden

Hilfe finden

Wer führt eine Kinderwunschbehandlung durch?

Kinderwunschbehandlungen werden in der Regel von spezialisierten Ärztinnen und Ärzten für Reproduktionsmedizin durchgeführt. Sie unterstützen kinderlose Paare sowie alleinstehende Frauen, die mithilfe von Spendersamen schwanger werden möchten. 

Umfassende Erfahrung in Diagnostik, Beratung und in der Durchführung von Verfahren der künstlichen Befruchtung sowie gegebenenfalls zusätzlichen Maßnahmen (sogenannten Add-Ons) bieten Kinderwunschzentren, in denen Reproduktionsmediziner, Andrologen, Humangenetiker und bei Bedarf auch Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten eng zusammenarbeiten.

Häufige Fragen und Antworten

Häufige Fragen und Antworten

Wie findet man eine gute Kinderwunsch-Klinik?

Gute Kliniken orientieren sich an aktuellen medizinischen Leitlinien. Sie bieten eine empathische Betreuung sowie eine verständliche und transparente Aufklärung über Erfolgschancen und Risiken der Behandlung. Neben etablierten Verfahren der assistierten Reproduktion wie z. B. Insemination, IVF oder ICSI bieten sie auch optionale Add-uns nach individueller Risiko-Nutzen-Abwägung an. Entscheidend ist, dass sich Betroffene vom ersten Moment an gut aufgehoben fühlen.

Wer trägt die Kosten für die Behandlung eines unerfüllten Kinderwunsches?

Die Kosten für die Diagnostik und die künstliche Befruchtung können bei verschiedengeschlechtlichen, verheirateten Paaren (anteilig) von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden, sofern einige Voraussetzungen erfüllt werden. Singles und nicht verheiratete Paare müssen die Kosten normalerweise selbst tragen. Mehr Informationen zur Kostenübernahme stehen auf der Seite: Kosten einer künstlichen Befruchtung.

Unerfüllter Kinderwunsch – wie damit leben?

Viele erleben Phasen von Traurigkeit, Wut, Neid oder Schuldgefühlen. Diese Reaktionen sind normal und kein Zeichen von Schwäche. Entlastend kann es sein, offen mit dem Partner oder der Partnerin darüber zu sprechen, statt die Belastung allein tragen zu wollen. Zusätzlich können spezialisierte Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen oder psychotherapeutische Unterstützung helfen, Gefühle zu sortieren, Konflikte in der Partnerschaft zu bearbeiten und eigene Grenzen zu erkennen.

Ein weiterer Schritt im Umgang mit einem unerfüllten Kinderwunsch kann es sein, die eigenen Lebensperspektiven neu zu betrachten: Manche Paare entscheiden sich nach einer gewissen Zeit bewusst gegen weitere Behandlungen, andere beschäftigen sich mit Alternativen wie Adoption, Pflegschaft oder einem Leben ohne eigene Kinder. Wichtig ist, dass Betroffene einen Weg finden, der sich für sie persönlich stimmig anfühlt.

Infos aus erster Hand

Infos aus erster Hand

Offene Informationsabende

Nutzt die offenen amedes Info-Abende, um euch über Behandlungsoptionen bei unerfülltem Kinderwunsch zu informieren, Unsicherheiten abzulegen und Klarheit zu gewinnen, welche Wege ihr gehen könnt. Bitte beachtet, dass sich unsere Info-Abende sowohl an heterosexuelle als auch gleichgeschlechtliche Paare und Single Frauen richten. Die Expertinnen und Experten von amedes heißen euch herzlich willkommen und freuen sich auf eure Fragen.

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27.01.2026
24.02.2026
24.03.2026
Beginn: um 19:00 Uhr

Quellenliste

1 Wippermann, Carsten "Ungewollte Kinderlosigkeit 2020: Leiden – Hemmungen – Lösungen", Hrsg. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, September 2021, 3. Auflage, S. 6, https://www.bmfsfj.de/resource/blob/161018/2027ee7422f420d004ebcb026bbb277b/ungewollte-kinderlosigkeit-2020-data.pdf, (Datum des Zugriffs: 26.01.2025)

2 Sozialpolitikaktuell.de: „Durchschnittsalter der Frauen bei der Geburt des ersten Kindes 1965–2024“, https://www.sozialpolitik-aktuell.de/files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Bevoelkerung/Datensammlung/PDF-Dateien/abbVII4.pdf, (Datum des Zugriffs: 26.01.2025) 

3 Kaltsas A, Moustakli E, Zikopoulos A, Georgiou I, Dimitriadis F, Symeonidis EN, Markou E, Michaelidis TM, Tien DMB, Giannakis I, Ioannidou EM, Papatsoris A, Tsounapi P, Takenaka A, Sofikitis N, Zachariou A.: „Impact of Advanced Paternal Age on Fertility and Risks of Genetic Disorders in Offspring”. Genes (Basel). 2023 Feb 14;14(2):486. doi: 10.3390/genes14020486. PMID: 36833413; PMCID: PMC9957550, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9957550/, (Datum des Zugriffs: 26.01.2025) 

4 IPA, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung: Human-Biomonitoring zur Überwachung der Belastung gegenüber kritischen Weichmachern“, In: IPA Journal 02/2025, https://www.dguv.de/ipa/publik/ipa-journale/ipa-journale-2025/ipa-journal2502/ipa-journal-2502_hbm_weichmacher.jsp, (Datum des Zugriffs: 26.01.2025) 

5 Margiana, R., Odhar, H.A., Prasad, K. et al. Does outdoor air pollution cause poor semen quality? A systematic review and meta-analysis. BMC Urol 25, 50 (2025). https://doi.org/10.1186/s12894-025-01728-4, (Datum des Zugriffs: 20.01.2026) 

6 Thanscheidt, C. et al. "Psychische Aspekte bei unerfülltem Kinderwunsch – Ergebnisse einer Akteur-Partner-Interdependenz-Analyse" In: Geburtsh Frauenheilk 2023; 83: 843–850, S. 844, Georg Thieme Verlag KG, https://doi.org/10.1055/a-2041-2831https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-2041-2831.pdf (Datum des Zugriffs: 20.01.2026)